Der Chat zum Nachlesen: Hygiene im Krankenhaus - wer macht was für die Patientensicherheit?

Unsere Hygiene-Expertinnen Dr. Inka Daniels-Haardt (Landeszentrum für Gesundheit NRW) und Prof. Dr. Frauke Mattner (Chefärztin am Institut für Hygiene der Kliniken der Stadt Köln) haben am 17. September von 12 bis 13 Uhr im Live-Chat Fragen zum Thema "Hygiene im Krankenhaus - wer macht was für die Patientensicherheit?" beantwortet. Hier können Sie die Chat-Zusammenfassung nachlesen.

 

Moderator: Herzlich willkommen zu unserer zweiten Online-Sprechstunde am Internationalen Tag der Patientensicherheit. Thema ist heute, dem Anlass entsprechend, die Patientensicherheit im Krankenhaus. Unsere Expertinnen Prof. Dr. Frauke Matter und Dr. Inka Daniels-Haardt freuen sich auf Ihre Fragen.

Moderator: Es ist jetzt 12.00 Uhr – wir können beginnen! Liebe Gäste, sind Sie bereit?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Einen Schönen guten Tag wünscht Ihnen Frau Prof. Dr. med. Frauke Mattner. Ich bin als  Chefärztin des Instituts für Hygiene die Krankenhaushygienikerin an den Kliniken der Stadt Köln-Merheim (Universitätsklinikum der privaten Universität Witten-Herdecke) und arbeite in verschiedenen Fachgesellschaften in Deutschland (DGHM und DVV) aktiv mit, um zukünftig noch besser Krankenhausinfektionen verhindern zu können.

Dr. Inka Daniels-Haardt: Guten Tag! Ich bin bereit und freue mich auf Ihre Fragen! Ich bin Fachärztin für Hygiene und bin als Abteilungsleiterin für Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein- Westfalen beschäftigt.

Moderator: Unsere Nutzer hatten bereits im Vorfeld die Möglichkeit, Fragen einzureichen und darüber abzustimmen - beginnen wir mit den beliebtesten Fragen.

Chatexpertin 1: Dr. Inka Daniels-Haardt vom Landeszentrum Gesundheit NRW

0815: Warum werden die Mitarbeiter im Krankenhaus nicht auf Keime getestet?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Jeder Mensch ist mit ungefähr 2 kg Bakterien besiedelt. Diese Bakterien haben für die Gesundheit eine wichtige Bedeutung. Es macht also keinen Sinn nachzuschauen, welche Bakterien einen Menschen alle besiedeln. Interessant wird es, wenn Menschen mit Bakterien besiedelt sind, die Antibiotika-Resistenzen aufweisen. Hier wissen wir, dass es im Krankenhaus nur sehr selten zu Übertragungen von multiresistenten Bakterien auf Patienten oder andere Mitarbeiter kommt. Treten allerdings Häufungen auf, entscheiden die Krankenhaushygieniker, inwiefern es sinnvoll ist, die Mitarbeiter zu testen. Sind die Tests sinnvoll, werden sie auch tatsächlich durchgeführt.


Kölner38: Werden die Krankenhäuser auch unangemeldet von den Gesundheitsämtern kontrolliert?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Prinzipiell kann das Gesundheitsamt, das zuständig ist für die hygienische Überwachung der Krankenhäuser, ein Krankenhaus jederzeit begehen. Die Regelüberwachung geschieht normalerweise vorangekündigt. Damit kann sichergestellt werden, dass alle zuständigen Personen anwesend und alle notwendigen Unterlagen bereit gelegt sind. Wenn es einen Anlass gibt, zum Beispiel eine Beschwerde über Hygienemängel in einem Krankenhaus, werden auch unangemeldete Kontrollen durchgeführt.

Moderator: Dazu gibt es eine weitere Frage.

fksg: Sind vorangekündigte Kontrollen wirklich sinnvoll?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Ja, denn sinnvolle Kontrollen erfordern Vorbereitung, etwa die Bereitstellung  von Infektionsdaten oder Berichten zu Medizinprodukteaufbereitung. Außerdem ist auch die Anwesenheit der zuständigen Personen erforderlich, die auch geplant werden muss. Auf dieser Grundlage ist ein sinnvoller Dialog zwischen Gesundheitsamt und Klinik mit dem Ziel der Verbesserung der Hygiene möglich.


Radschläge: Hat ihre Klinik auch an der „Aktion Saubere Hände“ des Bundesministeriums teilgenommen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Wenn ein Krankenhaus an der „Aktion Saubere Hände“ teilnimmt, veröffentlicht es das häufig auf seiner Website. Auf der Website der „Aktion Saubere Hände“ wiederum sind alle Krankenhäuser veröffentlicht, die an dieser Aktion teilnehmen.


Essener123:
Hallo. Wer ist denn zuständig, dass das Krankenzimmer immer sauber ist?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Die Verantwortung für die Reinigung der Krankenzimmer liegt bei der Krankenhausleitung. Durchgeführt wird die Reinigung häufig von externen Reinigungsfirmen, mit denen das Krankenhaus einen Vertrag schließt, in dem die zu erbringenden Reinigungsleistungen festgelegt werden.


Moderator:
Im Übrigen ist heute der Internationale Tag der Patientensicherheit. Weitere Informationen finden Sie unter www.tag-der-patientensicherheit.de.

Moderator: Stellen Sie jetzt live Ihre Fragen zum Thema Patientensicherheit!

FreeWilly: Wie kann ich erkennen, ob ein Krankenhaus hygienisch einwandfrei arbeitet? Kann ich da ein Ranking oder Kennzahlen einsehen?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Durch internationale Studien konnte gezeigt werden, dass spezifisches Hygienepersonal zu einer deutlichen Reduktion von Krankenhausinfektionen führen kann – und zwar durch die „Surveillance“ dieser Infektionen. Die Teilnahme an den entsprechenden Surveillance-Systemen durch spezifisches Hygienepersonal zeigt, dass es dem Krankenhaus sehr wichtig ist, Infektionen zu verhindern. Auf den Websites wird häufig darauf hingewiesen, dass erstens spezifisches Hygienepersonal im Krankenhaus zur Verfügung steht und zweitens, dass das Haus am Programm KISS teilnimmt (KISS= Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System). Auch die Teilnahme an anderen Programmen zur Infektionsprävention wird häufig auf den Websites erwähnt („Aktion Saubere Hände“ oder Hygiene-Initiative „Keine Keime“)

RobertKoch: Bekommen die Krankenhäuser ein gesondertes Budget für die Hygiene, oder wird dieser Bereich aus den „normalen“ Krankenhauserlösen mit finanziert?

Moderator: Diese Frage beantwortet das Team der Krankenhausgesellschaft NRW: Eigentlich werden die Maßnahmen für die Hygiene aus den allgemeinen Krankenhauserlösen finanziert. Leider ist es in den letzten Jahren zu neuen und gravierenden Entwicklungen/Herausforderungen in der Hygiene gekommen (neue Erreger, erweiterte Resistenzen, d.h. eingeschränkte Wirkung der Antibiotika). Dies führt zu erheblichen und nicht durch die üblichen Erlöse abgedeckten finanziellen Belastungen der Krankenhäuser. Der Gesetzgeber hat das aufgrund häufiger Hinweise der Krankenhäuser erkannt und ein Hygieneförderprogramm aufgelegt, das auch intensiv genutzt wird. Leider ist das Programm zeitlich begrenzt. Wir als Dachverband für die nordrheinwestfälischen Krankenhäuser fordern deshalb eine dauerhafte Finanzierung aller notwendigen Maßnahmen.

Moderator: Es gibt Nachfragen zu Fachbegriffen in den bereits veröffentlichten Antworten:

frauke b.: Was ist ein Surveillancesystem?

Chatexpertin 2: Prof. Dr. Frauke Mattner, Chefärztin am Instut für Hygiene der Kliniken der Stadt Köln

Moderator: Frau Prof. Mattner wird diese Begrifflichkeit gleich erklären.

Prof. Dr. Frauke Mattner: Unter einem Surveillance-System für Krankenhausinfektionen versteht man, dass fortlaufend auf zum Beispiel einer Intensivstation von spezifischem Hygienefachpersonal aktiv nach Krankenhausinfektionen gesucht wird. Dabei werden Infektionsraten bestimmt und jede aufgetretene Infektion wird dem Stationsteam zurückgespiegelt. Es wird dann im Einzelfall geschaut, was man verhindern könnte und wie man es verhindern könnte. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass man leider nicht jede Infektion sicher verhindern kann.

 

 

Moderator: Dazu eine Zwischenfrage...

grk675: Was heißt fortlaufend? Gibt es regelmäßige Intervalle für die Prüfung?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Fortlaufend bedeutet auf Hochrisikostationen sogar täglich – meistens zweimal wöchentlich. Das kommt auf die Ausstattung des Krankenhauses mit spezifischem Hygienepersonal an und auch darauf, welches Risiko die Patienten haben (also auf Intensivstation häufiger auf Normalstationen seltener).

Moderator: Noch ein Nachtrag zu den Begrifflichkeiten…

Prof. Dr. Frauke Mattner: KISS ist die Abkürzung für das Surveillance-System, an dem die deutschen Krankenhäuser vielfach teilnehmen. Sie steht für „Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System“.

Moderator: Es gehen gerade sehr viele Fragen ein - die Tasten unserer Expertinnen glühen.

Moderator: Kommen wir zu den Protagonisten - den Keimen:


Englert: Warum werden die multiresistenten Keime nicht gegen die Desinfektionsmittel resistent?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Desinfektionsmittel wirken häufig chemisch  durch Zerstörung von biologischer Substanz. Es gibt ein Desinfektionsmittel, das in Deutschland nur sehr selten eingesetzt wird, gegen das Resistenzen auftreten können. Inwiefern diese Resistenzen jedoch klinisch wirksam werden, ist bislang unklar. Das Schöne an den Desinfektionsmitteln ist gerade, dass sie aufgrund ihrer chemischen Wirksamkeit auch gegen antibiotika-resistente Erreger eingesetzt werden können.


Rainer: Was macht die Keime so gefährlich? Sind sie wirklich für gesunde Menschen ungefährlich?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Die meisten Bakterien haben für die Gesundheit der  Menschen eine wichtige Bedeutung und machen nicht krank. Die in der Fachsprache „fakultativ pathogenen“ genannten Erreger werden nur dann gefährlich, wenn der Mensch geschwächt ist – durch eine schwere Grunderkrankung oder eine Operation. Der gesunde Mensch merkt nichts davon, ob er auf Haut oder Schleimhäuten mit Bakterien besiedelt ist.


Holger 59: Welche Zielgruppe ist besonders gefährdet, wenn sie den Keimen ausgesetzt wird?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Besonders gefährdet für Krankenhausinfektionen sind Patienten, die eine Immunsuppression (Abwehrschwäche) oder auch medizinische Versorgungsgeräte wie einen Blasenkatheter  tragen. Eine Immunsuppression kann durch Medikamente auftreten, zum Beispiel nach Organtransplantationen oder bei der Einnahme von Kortison, auch bei Zuckerkrankheit (Diabetes). Weiterhin sind besonders schlanke oder besonders adipöse (fettleibige) Patienten teilweise immunsupprimiert, ebenso besonders junge (Frühgeborene) und besonders alte Menschen. Wenn diese Personen mit bestimmten Keimen in großer Menge in Kontakt kommen, kann es zu Infektionen kommen. Das ist besonders der Fall, wenn die Personen einen Katheter (= Schlauch in den Körper) tragen. Dort können die Keime, mit denen Personen besiedelt sind, besonders leicht eindringen. Hier setzen die Maßnahmen zur Verhütung von Infektionen immer direkt an.


hf87:
Welchen Anteil hat das Reinigungspersonal an der Hygiene?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Hygiene beginnt erst da, wo es sauber ist. Wo Schmutz zu sehen ist, muss Schmutz entfernt werden – dazu braucht es gar kein Hygienepersonal. Das Hygienepersonal setzt dann ein, wenn man nichts mehr sehen kann. Aber Vorsicht: Schmutz auf dem Boden führt nur in den allerseltensten Fällen zu Infektionen. Denn Infektionen können nur dann ausgelöst werden, wenn sie direkt Kontakt mit dem Schmutz bekommen. Und wer wälzt sich mit seiner Wunde schon auf dem schmutzigen Boden? Kurz geantwortet: Das Reinigungspersonal ist nicht Teil der Hygiene, sondern arbeitet nach den Vorgaben der Krankenhaushygiene.


Moderator: Nun zu einigen Fragen aus der Praxis…

Daniela: Gibt es speziell geschultes Hygiene-Personal für Kinderstationen?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Ja, Hygienefachkräfte auf Kinderstationen sind häufig ausgebildete Kinderkrankenschwestern, die dann zusätzlich die Weiterbildung zur Hygienefachkraft absolvieren.


Heidrun L: Wie wird in anderen Ländern damit umgegangen? Gibt es länderübergreifende Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Andere Länder haben unterschiedliche Ansätze. In den USA wurde die Surveillance „erfunden“ und wird jetzt nach und nach als das wirksamste Prinzip übernommen. Die Surveillance wird allerdings unterschiedlich stringent durchgeführt. England macht zum Beispiel Surveillance in Projekten von zum Teil nur 3 Monaten. Frankreich hat ein sehr verpflichtendes System aufgebaut. Das europäische Gesundheitsamt ECDC ist in der Koordination zurzeit sehr aktiv. Es wird unterstützt von der europäischen Fachgesellschaft ECCMID. An diesen Aktivitäten wirken viele Krankenhaushygieniker aktiv mit. Neue Erkenntnisse werden in unseren Krankenhäusern häufig schon umgesetzt, bevor Vorgaben vom Robert Koch Institut herauskommen.


Moderator: Wenn Sie das automatische Weiterlaufen des Chats anhalten wollen, können Sie den Haken bei „Scrolling anhalten“ setzen.


Hilde K.: Wie wird denn die Arbeit im Krankenhaus aufgeteilt, sind auch Patienten beteiligt?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Die Hygiene im Krankenhaus ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Das Hygienefachpersonal arbeitet Standards und Empfehlungen in Zusammenarbeit mit den  behandelnden Ärzten und dem Pflegepersonal aus. Bei der Umsetzung der Standards müssen sich alle beteiligen. Auch die Patienten und Besucher können einen Beitrag leisten, indem sie z.B. auf Händehygiene achten und bei infektiösen Patienten die Anweisungen der Station beachten.


Moderator: Liebe Nutzer, es gehen nach wie vor viele Fragen ein - die Expertinnen beantworten fleißig. Es geht gleich weiter.


w.788: Wer sind denn die größten Keimträger, Patienten oder Personal?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Jeder hat 2 kg Keime :-) Patienten hatten häufiger schon Antibiotikatherapien und könnten daher auch häufiger mit antibiotika-resistenten Erregern besiedelt sein. Generell wissen wir, dass Keime von Patienten durch die Hände vom Personal am häufigsten übertragen werden. Dagegen hilft die Händedesinfektion vor Patientenkontakt sicher, weswegen die „Aktion Saubere Hände“ so wichtig ist.


harald-55: Kann ich selbst etwas tun oder bin ich dem Personal ausgeliefert?

Dr. Inka Daniels-Haardt:
Als Patient können Sie das Personal immer auf Hygiene ansprechen, zum Beispiel nach der Händedesinfektion fragen. Aber auch Sie selber können auf Ihre persönliche Hygiene achten und damit einen Beitrag leisten.

Hilde Wolf: Habe ich als älterer Mensch besondere Hygienevorkehrungen zu treffen?

Prof. Dr. Frauke Mattner: Ja, das können Sie. Wenn Sie eine Operation planen, können Sie sich gut darauf vorbereiten, in dem Sie eine gute Mundpflege durchführen, sich vielleicht auch vor der Operation mit einem Antiseptikum waschen. Sie sollten auf jeden Fall „infektfrei“ in die Operation gehen. Dazu berät Sie der operierende Arzt.


sd199: Geht das nur mit Desinfektionsmittel oder geht das auch mit Seife?

Dr. Inka Daniels-Haardt: Mit Händewaschen und Seife kann man einen großen Teil der Keime entfernen, das reicht für den Alltag außerhalb von Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen völlig aus.


hk54: Gibt es besondere Herausforderungen bei der Hygieneeinhaltung?

Prof. Dr. Frauke Mattner:
Aber ja, wir wissen bei vielen Dingen inzwischen, wie und mit welchem Effekt wir vorbeugen können. Wir benötigen jetzt eine Implementierungs-Initiative. Wir müssen tun, was wir bereits wissen.


Moderator: Unsere Zeit ist leider schon fast vorüber! Das Schlusswort gehört unseren Expertinnen...

Dr. Inka Daniels-Haardt: Vielen Dank für Ihre interessanten Fragen! Denken Sie auch  in Ihrem Alltag an die Hygiene!

Prof. Dr. Frauke Mattner: Liebe Chat-Teilnehmer, das waren gute Fragen, die Sie gestellt haben. Wer gute Fragen stellt, erhält gute Antworten und wer gute Antworten hat, braucht nur noch das zu tun, was Infektionen verhindert. Ich wünsche uns allen damit viel Erfolg.

Moderator: Das war die zweite Online-Sprechstunde zum Thema Patientensicherheit. Leider konnten wir nicht alle Fragen beantworten - es waren einfach zu viele! Wir danken Ihnen für die zahlreichen guten Fragen!

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